Beachtung - "need for positive regard"

Zusammenfassung

  • In diesem Artikel werden einige Aspekte des Bedürfnisses nach Beachtung erläutert, insbesondere verschiedene Arten von kongruentem und inkongruentem Umgang mit Beachtung.

    Wenn das Bedürfnis nach Beachtung von bedeutungsvollen Anderen allzusehr missachtet wird, ist es wahrscheinlich, dass es zu Inkongruenzen zwischen Selbstkonzept und Erfahrungen kommt. Solche Inkongruenzen zeigen sich unter anderem darin, wie wir mit  Beachtung umgehen. Wir können z.B. Mühe haben, spätere Beachtung anzunehmen, es kann sein, dass wir an ungünstigen Formen von Beachtung hängen bleiben, oder dass wir in anderer Weise unbewusst und uneffizient mit dem Bedürfnis nach Beachtung umgehen. Beachtung spielt auch in der Psychotherapie eine wichtige Rolle.


    Literaturangaben zu diesem Artikel

  • Einige Gedankenanstösse zum Thema Beachtung bekam ich von Wolf Büntig und durch das Buch von Idris   Schah: Wege des Lernens, Knaur, 1985.
  • Berne E.: Spiele der Erwachsenen, Rowohlt, 1967
  • Watzlawick P. et. Al: Menschliche Kommunikation, Formen, Störungen, Paradoxien, Verlag Hans Huber, 1969
  • Rogers C.R: Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen, GwG-Schrift, 1987
  • Zucker B.: Führungskräfte: die neuen Problemlöser kommen. Tages  Anzeiger, 25.3.1999, S. 41

Dieser Artikel erschien in: Brennpunkt, Zeitschrift der Schweizerischen  Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte  Beratung (SGGT), 1999, Nr. 80

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